Frage Petition für mehr Hortplätze in Laim

7 Jahre 11 Monate her #110817 von sunnilein

Hallo,

sehr viele Kinder haben für das kommende Schuljahr keinen Platz im Hort oder Mittagsbetreuung bekommen, Nachrücken auch aussichtslos.
Der Bedarf ist einfach viel höher als früher, aber es werden fast keinen neuen Plätze geschaffen. Das ist bestimmt nicht nur bei uns im Laim so, oder?

Derzeit gibt es eine Online-Petition (initiiert von Eltern der Schrobenhausener-Schule aber für ganz Laim!) www.openpetition.de/petition/online/neue-hortplaetze-fuer-laim

Bitte macht mit und verbreitet es weiter.
Es ist eigentlich ein langfristiges Problem und betrifft somit auch die Eltern, deren Kinder erst in ein paar Jahren in die Schule kommen werden.

Zitat der Petition: "75% der 3-6 jährigen haben im Bezirk Laim einen Kindergarten-Platz, der bei entsprechender Buchung eine Betreuung bis 17h sicherstellt. Anschließend steht dann aber nur noch für 61,8% der Grundschulkinder ein Betreuungsplatz zur Verfügung!
Und: Diese Plätze werden als "ganztägige Betreuung" bezeichnet, stehen aber zum Teil nur bis 15:30 zur Verfügung (insb. die Mittagsbetreuungen in den Schulen) und decken außerdem nicht die Betreuung in den Schulferien ab.
Die tatsächlich den ganzen Tag abdeckende Betreuung (bis 17h und länger) in den Horten beträgt nur 37%."

Ein konkretes Laimer Problem ist z.B., dass der sich derzeit im Bau befindliche neue Hort der Camerloher Schule nur die bisherige Platzzahl bieten wird, aber nicht die heutzutage benötigten zusätzlichen Plätze schaffen wird.

Die Petition geht direkt an die Münchner Bürgermeisterin Strobl, mit dem Aufruf, schnell(er) und überhaupt mehr Plätze für die Betreuung von Schulkindern zu schaffen!

Petition unterschreiben ist ganz leicht, ohne Login, nur mit Name/Adresse/Email, und auch auf Wunsch anonym möglich (ohne daß Euer Name auf der Homepage veröffentlicht wird).

Die Homepage der Initiative findet man unter: www.hort-in-laim.de
Dort können sich auch akut in Laim betroffene Familien melden, falls das Kind dieses Jahr in Laim in die Schule kommt und man noch nicht die Nachmittags- und Ferienbetreuung habt, die man braucht.

Zusätzlich hier einige aktuelle Artikel dazu:

www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion...altung%9C_54928.html

www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion...Cssen+her_55865.html

www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion...C3%9Fen%9C_55907.htm

Danke & Gruß
sunnilein

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7 Jahre 11 Monate her #110821 von Karina

tolle Idee.
Ich befürchte nur das es im Endeffekt nur noch um Quantität geht.
Die Qualität bleibt auf der Strecke.

Musste vor kurzem meinen Sohn aufgrund unzumutbare Zustände aus dem Hort nehmen.

Solche Erfahrungen hatte ich früher bei meinem großen Sohn nicht gehabt.
Meine aktuelle Erfahrung ist die, dass der Hort meines Kindes nur noch eine "Aufbewahrungsstelle"ist.
Keine Ausflüge, regelmäßiges Ausfallen der Projekte und was am schlimmsten war, der ständige Wechsel des zum Teil unqualifizierten Personals.
Noch mehr, deckt zwar ein Teil des Bedarfs, ob die Kinder dann damit glücklich sind?


Karina

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7 Jahre 11 Monate her #110832 von Marianne

Hallo Karina,

das vor vor dreieinhalb Jahren auch schon so. Im Hort meiner Tochter ging es unmöglich zu und das Personal wechselte teilweise schon wöchentlich. Dass das nichts werden konnte, war auch klar. Bei der Landeshauptstadt München kümmerte sich niemand um diesen Hort, obwohl ich viel Zeit investiert hatte. Ich nahm Urlaub und ging zu der Tussie am Hedernfeld, die zwar ganz verständnisvoll tat, aber mit den Betreuern im Hort meiner Tochter nicht einmal gesprochen hatte. Als ich sie dann anrufen wollte, nahm sie einfach das Telefon nicht mehr ab und zurückgerufen hat sie mich bis heute nicht.

Zuvor war ich bei der Hortleitung, die sich im Pavillon ein schönes Austragsstüberl eingerichtet hatte. Die schwierigen und behinderten Kinder kamen in den Schulhort, wo die Hortleitung so ungefähr nie auftauchte. Somit bemerkte sie auch rein gar nichts von den unhaltbaren Zuständen im anderen Hortteil. Sie saß ja mit dem Stammpersonal, das schon lange da arbeitete im Pavillon.

Alle Anrufe bei der Landeshauptstadt München waren umsonst. Niemand aber auch gar niemand hatte im entferntesten ein Interesse daran, diese Zustände zu ändern. Im Gegenteil, ich wurde des Öfteren darauf hingewiesen, dass es ja auch Horte gäbe, in denen es noch schlimmer zuginge.

Die einzige, die diese Mißstände erkannt und dann auch beseitigt hat, war die neue Hortleitung, die vor gut einem Jahr kam. Wenn sie nicht gekommen wäre, dann würde man auch heute noch im ganzen Umkreis die schlimmsten Schimpfwörter hören, die die Kinder sich zuriefen, aber das Hortpersonal hatte ja nie etwas mitbekommen. Das ging so weit, dass sich eine Mutter in meiner Anwesenheit so im Ton vergriff, dass sie ein anderes Hortmädchen als "blöde Kuh" betitelte. Ich war damals sehr hin- und hergerissen, ob ich mich da einmischen sollte, denn ich empfand es als sehr unfair, dass eine Mutter auf ein anderes Hortkind losging. Aber dann habe ich doch die Zähne zusammengebissen, weil es wahrscheinlich auch nicht weitergeholfen hätte, wenn ich mich vor den Kindern mit der anderen Mutter heftigst gestritten hätte.

Außerdem war auch das Personal frustriert wegen Problemen mit der früheren Hortleitung. Eine Erzieherin, die ganz gut war, und unseren Hortteil hätte leiten sollen, verließ den Schulhort dann gleich wieder, bevor sie eingearbeitet war,weil es mit der Hortleitung Probleme gab.

Ihr seht also, auch vor Jahren war die Qualität der Betreuung in städtischen Horten zumindest teilweise schon sehr schlecht. Wie soll denn da etwas besser werden, wenn es in der ganzen Landeshauptstadt gleich gar niemanden interessiert.

Ihr könnt die Petition ruhig unterschreiben. Auf die Qualität wird das keinen Einfluss haben, ob es auf die Quantität einen Einfluss hat, bleibt abzuwarten.

Viele Grüße

Marianne

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7 Jahre 11 Monate her #110835 von wicky

Wie heisst doch der Satz:" Kleine Kinder, kleine Sorgen, grosse Kinder, grosse Sorgen."

Wirklich schlimm was Ihr berichtet. Vorallem was die Qualität im Hort angeht. Wirklich erschreckend.

Mein zweiter Sohn wird ab September Hortkind. Man darf also gespannt sein :dry:

.

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7 Jahre 11 Monate her #110841 von ziggyo

Also hier in Pasing haben wir sehr gute Erfahrung mit dem Hort gemacht: engagierte Erzieher, interessante Projekte, Ausflüge...

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7 Jahre 11 Monate her #110851 von monalisa78

Hallo an Alle,

also ich muß sagen - ich finde es eine "Schweinerei" das man sich in mehreren Horten anmelden muß - um "eventuell" überhaupt einen Platz zu bekommen. Entschuldigung wenn ich das so schreibe! Es kann nicht sein, das ich als berufstätige Mutter - und vor allem auch wenn das Gehalt dringend für den "Lebensunterhalt der Familie" benötigt wird - dann nicht weiß wo ich mein Kind am Nachmittag ab der Schulzeit unterbringen kann! Oder gar eine neue Arbeitsstelle finden muß, die sich den Gegebenheiten anpasst. An dieser Stelle hat die Stadt M echt beachtliches aufzuholen. Das finde ich hier sehr schlecht. Auf der anderen Seite wird immer gesprochen, dass es zu wenig Kinder gibt. Auf der anderen Seite werden den Eltern - die nun mal nicht auf Großeltern etc. zurückgreifen können (die Glücklichen ;-) ) - da diese zum einen nicht vor Ort leben oder da diese auch berufstätig sind - Steine in die Wege gelegt. Da habe ich auch ehrlich gesagt etwas Angst - wenn ich daran denke.

lg Mona

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7 Jahre 11 Monate her #110852 von Schäfchen

In Laim und auch in Sendling ist das große Problem du kannst dich garnicht für mehrere Horte Anmelden. Je nach Sprengel gibt es nur e i n e n Hort mit deutlich zuwenig Plätzen. Und die städt. werden momentan nicht erweitert!!! Und oft ist für die Familiensituation die Mittagsbetreuung nicht ausreichend, und hat ebenfalls viel zu wenig Plätze.

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7 Jahre 11 Monate her #110853 von Marianne

Hallo,

was soll es bringen, sich in mehreren Horten anzumelden. Ein Kind aus unserem Haus ist Gastschulkind in der Schrobenhausener Straße, weil die Familie in unserem Sprengelhort keinen Platz bekommen hat. Das Kind ist nun dort im kirchlichen Hort untergebracht.

Es hat keinen Sinn, dass der Hort unserer Sprengelschule Kinder von außerhalb aufnimmt, wenn für die Kinder, die hier wohnen, ohnehin schon kein Platz im Hort ist. Das wäre nur sinnvoll, wenn unser Hort so viele Plätze hätte, dass alle Kinder, die hier wohnen und die anderen von außerhalb, einen Platz bekommen könnten, was aber überhaupt nicht der Fall ist, weil es eben in allen Horten viel zu wenige Plätze gibt. Wieso soll man dann die Kinder zum übernächsten Hort bringen? Es macht in der derzeitigen Situation keinen Sinn, die Kinder an anderen städtischen Horten anzumelden, außer dass die Kinder dann einen weiteren Schulweg hätten.

Ja, Moni, ich stimme dir hundertprozentig zu. Es wird nur immer von den Alleinerziehenden gesprochen, die dringend einen Hortplatz bräuchten, aber niemand denkt daran, dass Familien oft das Einkommen beider Elternteile brauchen, um finanziell über die Runden zu kommen. Außerdem finde ich, dass es eine Zumutung ist, dass im 21. Jahrhundert Frauen in Deutschland dazu gezwungen werden, aus dem Berufsleben auszusteigen, um ihr Kind zu betreuen und anschließend den beruflichen Anschluss nicht mehr finden können. Aber das ist ja bekannt, dass die Einkommen deutscher Frauen weit hinter denen der Männer liegen, denn wenn die Frauen dann nach über einem Jahrzehnt wieder ins Berufsleben einsteigen wollen und überhaupt noch etwas finden, ist der Zug für einen beruflichen Aufstieg endgültig abgefahren.

Das Ergebnis so einer Politik sieht man ja, und ich bin mir sicher, dass wir in Deutschland mit unserer überalteten Gesellschaft noch große Probleme bekommen werden. Aber nicht einmal jetzt sind unsere Politiker bereit, Frauen mit Kindern wenigstens mit einem Kitaplatz zu versorgen. Wie oft habe ich mir anhören müssen: "Dann musst du halt zu Hause bleiben!"

Ich denke, wir bräuchten nahezu für jedes Kind einen Hortplatz, d. h. eine hundertprozentige Hortplatzversorgung. Wann soll denn eine Frau wieder ins Berufsleben einsteigen? Wenn das Kind in die Schule geht, dann wird es höchste Zeit, wenn die Frau noch einen halbwegs qualifizierten Job erhalten will.

Viele Grüße

Marianne

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7 Jahre 11 Monate her #110855 von Karina

die Weichen hierfür hätten schon Jahre zuvor gestellt werden müssen.
Es, am besten sofort und gleich, zu erzwingen kann nur schief gehen.

Vielleicht bin ich sehr anspruchsvoll.
Für mich ist es wichtig, nicht nur, dass ich einen Platz für mein Kind habe, sondern auch das mein Kind sich wohlfühlt und gerne hingeht.
Meine beruf. Laufbahn ist mir wichtig, aber dieses möchte ich nicht auf dem Rücken meiner Kinder ausleben.

Hierfür muss aus der Sicht der Politiker noch sehr viel geschehen im Bereich der Kinderbetreuung. Noch reicht es lange nicht.




Karina

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7 Jahre 11 Monate her - 7 Jahre 11 Monate her #110861 von matz05

zur Qualität
haben nen hort mit zwei gruppen a 25 kinder (mit 5 betreuerinnen unterschiedlicher qualifikation) die machen so tolle sachen mit den kindern, nehmen sich zeit mit denen hausaufgaben zu machen und probleme zu besprechen, machen ausflüge.... ganz hohe qualität vielleicht dank viel Personal

meckern tun trotzdem viele, egal ob wie wieder schon n ausflug, die hausaufgabenzeit zu unruhig (nun mal es sind kinder!!!! und die können nun mal nicht von 8-16 uhr zugeklebt und festgebunden werden) usw

Auch stelle ich fest, weil ich selbst mal in ner NM Betreuung gearbeitet habe, dass die Eltern auch zuviel Verantwortung abgeben wollen
bespielt, beschult die Kinder, gebt Nachhilfe, EInzelförderung, haltet uns Auffällige Kinder fern oder therapiert sie , dass sie gruppenfähig werden, bietet ein großes Freizeitprogramm an das aber kein Geld kostet und lasst uns unsere Ruh wir bezahlen ja schließlich auch, .. wieviele sind denn noch bei so nem Elternabend , ich würde sagen von 50 Kindern unter 10 Eltern! Ich finde das den Hammer! das heisst doch schon, es interessiert mich eigentlich gar nicht, was ihr macht, hauptsache mein Kind ist betreut

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7 Jahre 11 Monate her #110879 von sunnilein

Sicher ist die Qualität unglaublich wichtig und gehört Hand in Hand mit dazu.
Aber hier geht darum, dass (nicht nur in Laim!) überhaupt neue Plätze für Grundschulkinder geschaffen werden müssen!
Und das muss die Aufgabe der Stadt sein, wer sonst?
Die z.T. "provisorisch organisierten" Mittagsbetreuungen decken auch nur einen Teil des heutzutage viel höheren Bedarfs aus, geschweige denn länger als bis 15.30h oder in den Ferien...

Was mich ganz besonders ärgert: wenn überhaupt, wird nur "massiver Krippenausbau" betrieben, und das auch oft überwiegend nur privat und unbezahlbar für mittlere Einkommen.
Dass die Kinder ein paar Jahre später auch noch Betreuung brauchen, daran denkt keiner der Verantwortlichen!
Es sollte dann eigentlich auch das neue "Betreuungsgeld" geben für die Eltern, die ihr Grundschulkind zu Hause betreuen und versorgen, weil ein Elternteil ja dann seine Arbeitsstunden reduzieren muss - hahaha!

Ich weiß, die Stadt weiß gar nicht, wo und mit welchem Personal neue Einrichtungen geschaffen werden sollen.
Aber es ist wirklich ein Skandal, der sich ab diesem Jahr bestimmt nochmal verschärfen wird, wenn die ersten Kinder der "Elterngeld-Generation" in die Schule kommen, die oft noch mehr als früher schon ab 1 Jahr in der Krippe etc. bis z.T. 17h betreut waren...

In den ganzen Talkshows reden alle von den Vorteilen einer Kleinkind-Betreuung und der so wertvollen frühkindlichen Bildung....aber ab dem Schulalter können die Kinder dann schauen wo sie bleiben. Da läuft was schief!

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7 Jahre 11 Monate her #110884 von Bigs

sunnilein schrieb: Sicher ist die Qualität unglaublich wichtig und gehört Hand in Hand mit dazu.
...
Was mich ganz besonders ärgert: wenn überhaupt, wird nur "massiver Krippenausbau" betrieben, und das auch oft überwiegend nur privat und unbezahlbar für mittlere Einkommen.
Dass die Kinder ein paar Jahre später auch noch Betreuung brauchen, daran denkt keiner der Verantwortlichen!


Ja, das ärgert mich auch! Ebenfalls, daß in Krippen und Kindergärten nicht einmal ausländische Lehrer als Erzieher eingestellt werden sondern nur als Kinderpfleger, im Hort wird aber jede Hausfrau (nichts gegen Hausfrauen, aber ich denke ihr wißt was ich meine) eingestellt. Da stimmt doch auch was nicht. Man sieht, welche Gewichtung eine Mittagsbetreuung hat.
Das heißt aber auch, wenn man aus der Arbeit kommt, darf man mit den Kindern noch zusätzlich lernen. Oft noch spät am Abend.

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7 Jahre 9 Monate her #111819 von sunnilein

Bitte weitersagen! Aufgrund der großen Nachfrage wurde von der Rektorin der Fürstenrieder Schule in Laim kurzfristig ein neuer Hort initiiert: naturindianer-kids.de/naturhort/
Der sehr kurzfristige Anmeldeschluss 22.07. wurde verlängert und läuft noch diese Woche!
In Kooperation mit der Grundschule an der Fürstenrieder Straße gehen die naturindianer ab September 2013 mit einer Mittagsbetreuung für 24 Kinder in Betrieb. Hier werden die Kinder während der Schulzeit täglich nach Schulschluss bis 16:30, am Freitag bis 16 Uhr betreut. Auch in den Ferien gibt es – bis auf die Schließzeit – Betreuung von 8:30 bis 16:00, freitags bis 15:30. Die Räumlichkeiten für Hausaufgaben und Mittagstisch liegen außerhalb der Schule und sind von dort aus zu Fuß zu erreichen. Die Kinder werden dorthin täglich von den Betreuern begleitet, bis sie sich den Weg alleine zutrauen. Ein Tipi auf dem Schulhof dient den Kindern als Ort zum Spielen, Träumen, sich Austoben, Projekte machen und alles andere, was einen gelungenen Nachmittag ausmacht.

Interessierte Familien können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf die Interessentenliste setzen lassen.

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