wie habt ihr den beruflichen wiedereinstieg gemeis

10 Jahre 9 Monate her #99077 von amici

Hallo,
meine tochter ist im kiga, und mein sohn ist in der krippe.
ich habe vor einigen wochen endlich eine beschäftigung gefunden, es war garnicht so einfach, da ich nach der letzten schwangerschaft keinen unbefristeten arbeitsvertrag bekommen habe, und der dann auch auslief.
meine frage ist!
wie ihr denn den beruflichen wiedereinstieg hinbekommen habt, da meine zwerge laufend krank sind, und ich immer etwas früher von der arbeit weg muss, oder auch mal zuhause bleiben muss weils dann einfach nicht anders geht. ich habe schon ein schlechtes gewissen meinem arbeitgeber gegenüber, denn er könnte mich ja auch gegen jemanden flexibleren eintauschen.
welche erfahrungen und ratschläge könnt ihr mir geben, damit der einstieg auch gelungen klappt.

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10 Jahre 9 Monate her #99079 von Lydia

Mein Tipp für dich: wenn deine Kinder krank sind auf jeden Fall deinen Mann mit ein binden. Er ist wahrscheinlich schon länger bei einem Arbeitgeber und bekommt auch zehn Tage für Kinderbetreuung frei.
Wenn du einen neuen Arbeitgeber hast, kommt das nicht gut, wenn du jedes Mal zu Hause bleiben musst, wenn jemand krank ist.
Männer tun sich da oft leicht, in dem sie sagen, dass das bei ihrer Arbeit einfach nicht geht. Dabei sind es meistens die Frauen, die hier viel mehr riskieren.
Lydia

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10 Jahre 9 Monate her #99081 von annamirl

Auch von mir der Rat: Dein Mann hat ebenfalls Kindkranktage!
Gibt es eine Oma / einen Opa, der mal einspringen kann?

Ansonsten: Das pendelt sich schon ein mit den Krankheiten.

Meine Kinder sind inzwischen immer pünktlich zum Wochenende oder in den Ferien krank *grummel*. Dafür aber insgesamt nur sehr selten.

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10 Jahre 9 Monate her #99084 von millivanilli

Zwar habe ich selbst keine Erfahrung damit, eine Freundin von mir war aber in der gleichen Situation. Sie hat ganz unerwartet, aus der Elternzeit, ohne viel Berufserfahrung, einen Topjob in der Staatskanzlei gefunden, zwar befristet, aber trotzdem ihr Traumjob. Und da wollte sie nichts riskieren und hat schon vor Beginn der Beschäftigung jemanden gesucht, der das Kind ab und zu abholt oder betreut, wenn sie arbeitet. Und da habe ich ihr eine Freundin vermittelt, die nicht arbeitet, die sehr zuverlässig ist und es total gut mit Kindern kann, auch wenn sie selbst keine hat. Und es hat wunderbar funktioniert und muss noch bis Juni klappen, bis meine arbeitende Freundin wieder in Elternzeit geht, gleichzeitig mit Auslaufen des befristeten Vertrags. Zwar geht ihr fast die Hälfte vom Gehalt (sie arbeitet Vollzeit) für das Bezahlen von Babysitter und Putzhilfe drauf, ich finde aber, es lohnt sich für die kurze Zeit. Das macht sich nachher bezahlt. Ich würde es genauso machen und da wäre es mir nicht schade um das Geld. Ihr Mann hat übrigens auch oft das Kind betreut. Und ihre Tochter war sehr oft krank.
Vielleicht kennst du auch so jemanden in deinem Freundes- oder Bekanntenkreis? Oder eine ältere rüstige Nachbarin, der du vertrauen kannst?

Der Arbeitgeber meines Mannes ist Mitglied beim Familienservice - vielleicht ist es auch bei euch der Fall? Ich wundere mich, wieviele Kollegen meines Mannes das nicht wissen. Oder "Zu Hause gesund werden"?

Ich drück die Daumen, dass es klappt und ich bewundere sehr alle Familien, die sich dieser Herausforderung stellen. Das steht uns auch bald bevor.

Viele Grüße
millivanilli

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10 Jahre 9 Monate her #99087 von ibilile

annamirl: klar muss man die väter einspannen. die tage hat aber der papa nur wenn er gesetzlich versichert ist, soweit ich weiss.

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10 Jahre 9 Monate her #99088 von samsi

Meine Erfahrung: die Tage für den Papa gibts nur wenn das Kind gesetzlich versichert ist..
bei uns ist der Papa gesetzlich und die Kinder privat... wenn Papa zu Hause bleibt wird das vom Gehalt abgezogen und die Versicherung der Kinder zahlt aber nix.. sprich - es ist sauteuer wenn Papa die "Kranken" versorgt..

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10 Jahre 9 Monate her #99089 von Lydia

Kind und Eltern müssen gesetzlich versichert sein, damit es einen Verdienstausfall bei der Betreuung kranker Kinder gibt.

Mein Mann ist als Beamter privat versichert und bekam kein Geld. Trotzdem ist er immer wieder bei unserem Sohn zu Hause geblieben wenn der krank war (genau wie ich). Das fand sein Chef zwar unmöglich, aber solange immer nur Frauen die Kinderbetreuung organisieren, werden sie am Arbeitsmarkt immer unbeliebter sein als Männer.

Also, nehmt eure Männer in die Pflicht

Lydia

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10 Jahre 9 Monate her #99090 von Liese68

Hallo,
manche Unternehmen zahlen auch einige Tage bei Krankheit des Kindes den Lohn weiter. So ist es z.B. bei mir im Unternehmen. 5 Tage kann ich bei Krankheit meines Kindes zu Hause bleiben, das Unternehmen zahlt den Lohn weiter. Die anderen 5 Tage übernimmt dann die Krankenkasse.
Ich habe auch gehört, dass manche Unternehmen 10 Tage übernehmen, manche natürlich auch gar keine. Je nachdem, wo Dein Mann arbeitet, könnte das ja helfen.
Ich sehe es auch so: Wenn die Väter nicht genauso mal zu Hause bleiben wie die MÜtter, wird sich in der Gesellschaft die Stellung berufstätiger Mütter nicht ändern.
In meiner Abteilung ist zum Beispiel ein Mann, der häufig bei Krankheit der Kinder zu Hause bleibt. Sollten mehr Männer machen.
Den Tipp, noch eine andere Betreuungsperson zu organisieren, finde ich aber auch gut. Dann bist Du einfach ruhiger, am besten schon vor dem Einstieg in den Job drum kümmern, damit die Kinder die Person auch schon kennenlernen usw.
Du schaffst das bestimmt!
Liese

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10 Jahre 9 Monate her #99105 von ein Gast

Wenn die Kinder - wie bei uns - mit dem Vater privat versichert sind, bekommt keiner von uns eine bezahlte Freistellung, insofern erwarte ich von meinem Mann genauso, dass er im Ernstfall mal einen Überstundentag o.ä. nimmt, wie ich es tue, wer es halt gerade besser einrichten kann! Anspruch auf unbezahlte Freistellung haben wir jedenfalls beide, sollte es mal hart auf hart kommen...

@Lydia: Deinem Mann müssten als Beamter eigentlich zumindest 4 Tage Dienstbefreiung zustehen, ist nicht viel, aber immerhin!

Ich denke auch, dass es immer wichtig ist, ein Notfallnetz zu haben, denn wenn man häufig wegen der Kinder fehlen muss, macht man sich weder bei Chefs noch bei Kollegen besonders beliebt, und in der Probezeit kann das u.U. ganz schnell dazu führen, dass man sich doch nach jemand anderem umsieht....

Viel Glück und wird schon werden! Es ist jetzt auch für die Kinder erst mal eine Umstellung, und das macht eben noch anfälliger...

Gruß, hasehase

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10 Jahre 9 Monate her #99151 von annamirl

@lydia
Bei uns bin ich die Beamtin :-). Mein Mann ist dadurch tatsächlich mehr in der Pflicht als ich, aber dennoch bin ich immer wieder daheim geblieben, wenn Not an der Frau war. Das verlange ich auch von Männern. Wenn die Arbeitgeber komplett unflexibel sind, muss man eben mal einen Urlaubstag nehmen oder sich selbst krank melden. Es ist unmöglich, immer von den Frauen zu verlangen, sich um die Kinder zu kümmern. Unsere Kinder sind gerade zum ersten Mal seit langer Zeit beide über eine Woche lang krank. Zu unserem Glück fiel das in die Ferien. Ansonsten hätten wir uns die Zeit selbstverständlich geteilt.

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10 Jahre 9 Monate her #99154 von Michi76

Hallo,
also ich würde auch meinen Mann mit einspannen, wenn die Kids dann doch zu oft krank sind.
Also ich bin auch Beamtin und mir stehen ebenfalls Kinder-Krankheitstage zu (bin auch privatversichert und meine Tochter gesetzlich), allerdings muß ich eine Krankschreibung vom Kinderarzt bringen! Dann hab ich keinen Nachteil und muss auch keinen Urlaubstag nehmen.

Oder Du hast die Oma in der Nähe, die mal auf die Kids aufpassen kann wenn sie krank sind? Oder der Tip mit dem Zu Hause gesund werden. Muss man aber mögen jemanden Fremdes in der Wohnung zu haben um auf die Kinder aufzupassen.

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10 Jahre 9 Monate her #99159 von Ulrike2010

Es gibt in München auch so eine Iniative "Zu Hause gesund werden", eine Broschüre lag bei unserem Kinderarzt aus. ist wohl ne ganz gute Sache. Da kommen Betreuerinnen, die einfach die Krankheitszeit überbrücken so dass die Eltern nicht oder nicht ganz zu Hause bleiben müssen, wenn das nicht geht. Ich habe damit selbst keine Erfahrung. Und natürlich kommt da ein fremder Mensch ins Haus. Aber schau es Dir doch mal an.
Deinen Mann würde ich auch in die Pflicht nehmen - schließe mich meinen Vorrednerinnen voll an. Bei uns gehts auch super und manchmal muss man die Sprüche vom Chef als Mann einfach mal weglächeln. Vielleicht hast Du ja auch eine Freundin die notfalls einspringen kann.
Bin in der gleichen Situation: neuer Job und mir bangt vor dem ersten Krank werden unseres Kindes. Allerdings hat meine Chefin selbst drei Kinder und ist WIRKLICH sozial.

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10 Jahre 9 Monate her #99198 von Unit

muss mal mit einem Ammenmärchen aufräumen - die ersten fünf Krankheitstage kann (wenn beide beruftstätig sind) Papa oder Mama nehmen, egal, wer wie versichert ist. Und zwar unter Weiterzahlung des Arbeitsentgelts vom Arbeitgeber!! erst bei mehr Krankheitstagen kommt es darauf an, wie man versichert ist. hier zahlen dann nur die gesetzlichen Krankenkassen das sog. Pflegekrankengeld. also Mamas UND PAPAs in die Pflicht ...

LG, Unit

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10 Jahre 9 Monate her #99202 von Bigs

Zitat von: Unit
Wenn es der Arbeitsvertrag (außertariflich) jedoch nicht vorsieht, dann hat man keine Krankheitstage fürs Kind.

Und was der Arbeitgeber bezahlt, hängt auch vom Arbeitgeber ab. Manche zahlen nur einen Tag, andere mehr.
Und danach zahlt die gesetzliche KK. D.h. für privat versicherte Kinder bekommen die Eltern keine Krankheitstage.

Viele Grüße, Bigs

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10 Jahre 6 Monate her #101925 von Meli33

Ich steh vor der Frage,ob ich mir überhaupt ein Kind zur Zeit zeitlich leisten kann. Ich hab einen Job, den ich über alles liebe, möchte aber auch langsam gerne schwanger werden. Ich spiel schon länger mit dem Gedanken und hab auch schonmal darüber mit meinem Mann geredet. Er ist auch aufjedenfall dafür, aber ich weiß nicht,ob ich mich jetzt schon von meinem Job für eine längere Zeit trennen kann. Meine Schwester ist jetzt schwanger gewurden und das freut mich natürlich auf der einen Seite auch, aber auf der anderen Seite denk ich mir, dass sie es gut hat, dass sie sich so leicht entscheiden konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt, also sie ist jetzt im 5. Monat schwanger, hab ich nciht einmal an ein Kind gedacht, sondern mich vollkommen auf meinen Job und meinen Mann fixiert. Ich bin jetzt ende 20. Ich wollte immer eine junge Mutter sein...naja vielleicht fällt mir diese Entscheidung irgendwann leichter.

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10 Jahre 5 Monate her #102091 von Muc_Mami2012

Ich hab zwar noch ca 2 JAhre Zeit .. aber was macht man, wenn man keinen Mann oder sonstige Verwandte hat die im Krankheitsfall einspringen können ? MAcht das überhaupt ein Arbeitgeber mit ? :S

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10 Jahre 5 Monate her #102093 von ein Gast

Hallo,

ich habe vor circa zwei Jahren den beruflichen Wiedereinstieg....gemeistert??? Kann ich so nicht sagen! Eher in dem Tenor: denn ich wußte nicht, was ich tue.....

Wir wursteln uns täglich und Jahr für Jahr so durch, immer am Rande des streßbedingten Tinitus vorbei...asynchrone Krankheitsphasen von zwei Kindern, ungezählte auch wiederum asynchrone Ferienwochen von zwei Kindern...mit den asynchronen Ferienzeiten der Kindern nicht kompatible Urlaubszeiten - da auf dem Bau eher der Winter die stade Zeit ist, keine Großeltern uswusf....an meiner Seite ein Mann, durchaus familientauglich und emanzipiert genug, sich ins Familienleben zu integrieren, aber leider selbständig mit locker sechsfachem Netto-Einkommen von meinem, gar keine festen und schon gar nicht bezahlte Urlaubstage und straffem Terminkalender...

Also her mit den Tipps und Ratschlägen, dass MEIN Arbeitgeber nicht immer das große "P" in den Augen bekommt, wenn ich mal wieder Überstunden abbaue oder kinderkrankheitsbedingt nicht zur Verfügung stehe???

Mal ernsthaft gesprochen: ich hätte nie gedacht, dass mein beruflicher Wiedereinstieg als gnadenlos Grätsche zwischen meiner eigenen Professionalität und den Bedürfnissen meiner Kinder enden würde...ich bin heute manchmal soweit zu sagen, dass die paar Kröten und mein bisserl berufliche Selbstverwirklichung nicht für diesen täglichen Kraftakt stehen - aber dagegen spricht schlicht mein Wunsch nach Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Anerkennung...

Also Augen zu und durch...und Hasehases Tipp ist der einzig Wahre: ein gutes und engmaschiges soziales Netzwerk muss her, damit aus dem Wiedereinstieg kein Desaster wird....

Viel Erfolg und ganz viel Durchhaltevermögen!

PS....unser privater Versorgungsnotstand, mangels sozialem Netzwerk und sonstiger Rahmenbedingungen, in den Ferien und im Krankheitsfall hat uns dazu bewogen, unser großes Kind auf eine Ganztagesschule mit zumindest teilweiser Ferienbetreuung zu schicken...sie dankt es mir derzeit mit heftigem Unwillen...B)<br><br>Post geändert von: pauline, am: 29.05.2012 16:08

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