Frage Bleiben lassen - sehr interessant!

5 Jahre 7 Monate her #100923 von rapuntzel

Hallo!

Diese Woche im SZ-Magazin gab es einen sehr interessanten Artikel über die Familien, die sich trennen.
Die Kinder aber bleiben in der Wohnung und die Eltern sind diejenigen, die pendeln: Eine Woche wohnt Mama bei den Kindern, die Woche danach - Papa.
Oder währen der Woche - Mama, und am WE - Papa.

Ich finde die Idee sehr gut für die Kinder, gerade bei so einer traumatischen Situation wie Scheidung.. Mich würde aber sehr interessieren, was meint ihr dazu?

Liebe Grüße,

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5 Jahre 7 Monate her #100925 von pauline

Hallo,

ohne den Artikel gelesen zu haben, fällt mir spontan und aus dem hohlen Bauch heraus nur Folgendes ein: gruselige Vorstellung!
Keiner hat eine Konstante - die Kinder nicht, die ständig wechselndes Betreuungspersonal mit Köfferchen um sich rum haben.
Die Eltern, die ständig aus dem Koffer leben.

Vielleicht ist es ja möglich den Text zu verlinken...denn wie gesagt, meine Antwort kam jetzt höchst spontan, als ich dies gelesen habe...

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5 Jahre 7 Monate her #100927 von Luculla

sowohl artikel als auch die idee dahinter sind klasse. ich habe von dieser lösung noch nie gehört, dabei kenne ich durch meine schüler zalreiche scheidungskinder.
vom psychologischen standpunkt find ich alles auch einleuchtend und sehr nachahmenswert.
mich würd interessieren, ob hier jemand ist, der das modell auch praktiziert?

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5 Jahre 7 Monate her #100931 von Andra

Wohnen die Eltern dann wechselweise in einer zweiten Wohnung oder hat jedes Elternteil noch extra eine Wohnung für sich?

Im unserem entfernteren Bekanntenkreis gibt es eine Familie, die eine Lösung mit so einer Zweit-Wohnung demnächst versuchen wollen, d.h. die Eltern bewohnen die Zweit-Wohnung wechselweise. Ich fand das erst mal eine gute Idee, bei näherem Nachdenken stelle ich mir so eine Lösung aber extrem schwierig vor, sobald neue Partner ins Spiel kommen, die dann die Zweit-Wohnung zeitweise "mitbewohnen". Damit käme ich persönlich vermutlich nur sehr schlecht klar, so schön diese Lösung für die Kinder auch sein mag. Drei Wohnungen gleichzeitig zu finanzieren, um dieses Problem zu umschiffen, dürfte den wenigsten möglich sein.

In der Theorie klingt's gut, was die Praxis draus macht, dürfte sehr unterschiedlich ausfallen, fürchte ich.

Gruß
Andra

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5 Jahre 7 Monate her #100934 von isabell

hallo,

für mich ebenfalls eine grausame vorstellung!

meine privatsphäre ist NICHT vorhanden, weder in der "familienwohnung" noch in der evtl. zweitwohnung, die ich ja dann auch mit dem ex-partner teilen würde.

gar nicht dran zu denken, an eine evtl. neue partnerschaft.

dieses modell "lohnt" sich in meinen augen nur für eltern, die zu 100% eltern sind, und sich nicht mehr als individuen sehen. arbeiten, kinder, umziehen, arbeiten, kinder.....usw. usf! nicht für mich.

ich war auch ca. 1jahr alleinerziehend (bzw. habe alleine mit meinen kids gelebt) und habe meinem ex "erlaubt" (mangels eigener geeigneter wohnung seinerseits) am wochenende zu uns in die familienwohnung zu kommen, weil ich dachte, alles für meine kinder möglich machen zu müssen. ich blieb dabei auf der strecke, weil ich natürlich anfänglich auch am wochenende zu hause war und mich als köchin, putzfrau und wäscherin vergnügt habe.

nach etlichen wochenende habe ich dann beschlossen, IHM meine wohnung zur verfügung zu stellen und tagsüber nicht mehr zu hause zu sein. entspannung für mich? ne, das ist was anderes. weil ich eben meine wohnung als meine privatsphäre bezeichne und IHN als eindringling.

als ich mich dann entschlossen habe, die kinder zu ihm in die kleine wohnung zu geben, hatte ich zumindest wieder eine privatsphäre. im nachhinein sagte mein großer mal zu mir "mama, ich bin das einzige kind in meiner klasse, das zwei wohnungen hat! und ich finde es besser, wenn wir zu papa gehen am wochenende."

die kinder waren in der zeit, als sie dann zu papa in die wohnung gingen auch wesentlich entspannter.

ich denke, wenn die vorzeichen stimmen, sprich die ex-partner sich nach wie vor gut verstehen, die wohnorte es zulassen (gleicher ort wegen schule und kiga) und bei der kindererziehung an einem strang ziehen, ist gegen ein wechselmodell alle 14tage z.b. nichts einzuwenden.

aber dieses "bleiben lassen" finde ich einfach in der praxis nicht durchführbar auf längere sicht gesehen....


lg
isabell

unterstelle nie bösartigkeit, wo dummheit als erklärung reicht ;-)

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5 Jahre 7 Monate her #100935 von rapuntzel

Hier habe ich den Artikel auch online gefunden

sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/37303/1/1

Es sind leider nur zwei Familien, die vorgestellt wurden.
Also bleiben wirklich viele Fragen unbeantwortet.

Mir hat die Gedanke gefallen, dass es eigentlich nur fair ist, wenn die Eltern die Konsequenzen einer Scheidung tragen und nicht die Kinder.
Die Kinder tragen keine Verantwortung für das Scheitern der Beziehung der Eltern. Warum sollen dann die Eltern es bequem haben - und die Kinder immer aus dem Koffer leben?

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5 Jahre 7 Monate her #100937 von Irmgard

Hallo!

Ich habe auch den Artikel gelesen und war spontan überzeugt.

Die Lösung ist sicher nicht für alle geeignet, im Artikel wurden ja auch 2 sehr individuelle Lebensformen präsentiert, und bei dem zweiten Paar war deutlich, dass es ein langer Weg bis zu dieser Lösung war.

Ich finde, die Lösung ist prinzipiell fair für die Kinder, denn warum sollen sie in Teilzeit-Wohnungen leben und nirgens richtig zuhause sein, wo es doch die Eltern sind, die den Stress verursachen.

Gruß
Irmgard

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5 Jahre 7 Monate her #100939 von sunnilein

Ich habe den Artikel letzten Freitag gelesen und seitdem schon im normalen kurzen Gespräche mit anderen Eltern minestens 4x eingebracht als "neue gute Idee", weil er mir so im Gedächtnis geblieben war.
Ich finde die Idee "die Kinder möglichst so zu belassen, außen vor dem Elternding" - s. o. - sehr sehr gut, auch die ganze Logistik- und soziales Umfeld-Sache, und kann die beiden Familien sehr gut verstehen bzw. achte ihre Entscheidung sehr!
Das "Nestmodell" ist mit Sicherheit eine sehr praktikable Möglichkeit, und je nach Situation bis z.B. zum späteren Teenialter eine FÜR DIE KINDER bestimmt bessere Situation. Nach dem Motto "besser ein wirklich eigenes Zimmer in der Nähe meiner Freundin", egal wer für mich grad zuständig ist - faszinierend einfach und wahrscheinlich sehr gut.
Solange die Elternteile ihr eigenes individuelles Ding nebenher machen, gut. Aber was ist, wenn man einen neuen Partner hat, mit dem man irgendwann auch echt zusammenleben möchte? Dann könnte einer ja nicht mehr so leicht für eine Woche ausziehen.
Ich finde die Idee _ das Kindeswohl im Mittelpunkt - auf alle Fälle wirklich wunderbar!!!

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5 Jahre 4 Monate her #103941 von möfftöff

Mein Mann kam jetzt auf diese Idee, welche ich schon aus emotionaler und finanzieller Sicht ablehne.
Unsere Kinder würden durchdrehen, ich würde eingehen, wenn ich die Kids eine Woche nicht hätte und mein Ex könnte es aus beruflicher Sicht gar nicht machen!
Er müsste dann drastisch reduzieren. Er meinte dann auch noch, dass dann "Dritte" die Betreuung am Nachmittag übernehmen würden, wenn er nicht könnte.

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5 Jahre 4 Monate her #103968 von Marianne

Hallo möfftöff,

ich habe mir damals (vor drei Monaten) schon Gedanken gemacht und hätte es für mich auch nicht gewollt, ja ich könnte es mir ehrlich gesagt, nicht im Entferntesten vorstellen, dauernd umzuziehen, aber als ich dann weiter dachte, kam ich natürlich auch auf den Gedanken, dass anderweitig bei einer Trennung der Eltern die Kinder immer von einer Wohnung in die andere wechseln müssen, was auch ungerecht ist, denn die Kinder sind ohnehin die Leidtragenden. Was hast du denn für eine Lösung? (Das soll kein Angriff sein! Es ist nur eine Frage zu einem sehr schwierigen Thema!).

Viele Grüße

Marianne

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5 Jahre 4 Monate her #103974 von möfftöff

Hallo Marianne
ich bin für das klassische Modell.
Feste Wochenende (evtl. jedes 2.) für Papa, unter der Woche bei Mama, die Ferien werden geteilt.
So kenne ich es bei einigen und das klappt wunderbar. Die Kinder wissen wann sie wo sind. Die getrennten Eltern haben verschnaufpausen und wieder Zeit für sich selbst. Events können gut geklappt werden.
Ich kenne auch zwei Jungs bei denen das der Fall ist und die freuen sich immer auf Papa-Wochenende und auf die Ferien. "Papa hat jetzt mehr Zeit für mich" hat einer mal gesagt.
Umziehen ist das ja nicht. Das ist Wochenendtasche für Papa-WE packen.
Warum sich mein Ex dagegen so sperrt verstehe ich nicht. Er war richtig aggressiv. Es lief die letzten Jahr so ab. Es würde sich nichts ändern, bis auf das, das er nicht mehr zuhaus wohnt. Er ist immer mit den Kids in den kurzen Ferien eine Woche weggefahren. Hat, wenn er Zeit hatte am WE mit ihnen was gemacht. Unter der Woche kommt er nicht vor 23 Uhr nach Hause.
Also, warum jetzt so eine aggressive Haltung mir gegenüber?
Er wollte die Trennung!

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5 Jahre 4 Monate her #103980 von matz05

möfftöff schrieb: Mein Mann kam jetzt auf diese Idee, welche ich schon aus emotionaler und finanzieller Sicht ablehne.
Unsere Kinder würden durchdrehen, ich würde eingehen, wenn ich die Kids eine Woche nicht hätte und mein Ex könnte es aus beruflicher Sicht gar nicht machen!
Er müsste dann drastisch reduzieren. Er meinte dann auch noch, dass dann "Dritte" die Betreuung am Nachmittag übernehmen würden, wenn er nicht könnte.


sorry, finde das etwas egoistisch
man kann dem vater doch nicht zur last legen dass er berufstätig ist
und auch mal an die kinder gedacht?
weisst du sicher, dass sie lieber bei dir wohnen als bei ihrem papa?
wenn der vater sich sträubt ist es wieder etwas anderes
aber die größten Leidtragenden seid nicht ihr als Eltern sondern die Kinder für die erstmal ne Welt zusammenbricht wenn der Papa auszieht oder andersrum

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5 Jahre 4 Monate her #103981 von Liese68

Hi,
möchte nur anmerken, dass viele Frauen auch ihre Arbeitszeit reduzieren (müssen/wollen), um Job und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Warum sollte nicht auch ein Vater dies tun? Natürlich ist dann weniger Geld vorhanden, aber grundsätzlich finde ich es merkwürdig, dass es bei Frauen durchaus "normal" ist, wenn sie wegen der Kinder/Familie auf Teilzeit reduzieren, bei Männern ist dies noch keine "Normalität".
Bin auch alleinerziehend, allerdings leben wir das "klassische" Modelle: Unser Sohn ist alle 14 Tage bei seinem Vater, dazu noch einen Tag unter der Woche. An diesem Tag arbeitet der Vater etwas kürzer, um ihm vom Kindergarten abzuholen.
Liese

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5 Jahre 4 Monate her #103983 von matz05

Liese68 schrieb: Hi,
möchte nur anmerken, dass viele Frauen auch ihre Arbeitszeit reduzieren (müssen/wollen), um Job und Kinder unter einen Hut zu bekommen. Warum sollte nicht auch ein Vater dies tun? Natürlich ist dann weniger Geld vorhanden, aber grundsätzlich finde ich es merkwürdig, dass es bei Frauen durchaus "normal" ist, wenn sie wegen der Kinder/Familie auf Teilzeit reduzieren, bei Männern ist dies noch keine "Normalität".
Bin auch alleinerziehend, allerdings leben wir das "klassische" Modelle: Unser Sohn ist alle 14 Tage bei seinem Vater, dazu noch einen Tag unter der Woche. An diesem Tag arbeitet der Vater etwas kürzer, um ihm vom Kindergarten abzuholen.
Liese


jein, in der heutigen zeit kann man schon froh sein wenn man arbeiten darf
finde aber auch dass man es nicht übertreiben muss (wie jetzt von 8 uhr bis 23 00 uhr zu arbeiten) und hier auf mega engagiert zu tun wenn man kinder hat, denn die kinder sollten einem schon wichtiger sein als die arbeit.. ist ja bei vielen andersrum

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5 Jahre 4 Monate her #103984 von diri5

hallo möfftöff,
hast ne pn
gruß diri

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5 Jahre 4 Monate her #103988 von diri5

@möfftöff
hab dir nochmal auf pn geantwortet, weiß aber nicht, ob das jetzt wirklcih gesendet wurde... kannst du dich bitte nochmal kurz melden, ob ja oder nein?
danke

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5 Jahre 4 Monate her #103989 von Marianne

Hallo möfftöff,

das Ganze war von meiner Seite aus nicht agressiv gemeint. Ich habe ja auch keine Lösung und kenne die ganzen Hintergründe nicht. Heiraten ist so einfach und die Trennung dann so schwierig.

Mir tun nur oft die Kinder leid. Einmal habe ich im Hort gehört, wie zwei Kinder ihre Mutter fragten, bei wem sei denn am Abend und in der Nacht sein würden. Als die Mutter antwortete, dass sie diesen Abend beim Vater verbringen müßten, bettelten sie sehr darum bei der Mutter bleiben zu dürfen, was aber offensichtlich nicht in Frage kam. Mir hat sich das irgendwie eingebrannt. Die Mutter sagte dann, dass sich das alles in einem Haus abspielen würde. Auch wissen sie manchmal nicht, das Klamotten verschwunden sind, z. B. im Hortgarten liegen, da jeder Elternteil meint, sie wären gerade in der Wohnung des anderen, was auch nachvollziehbar ist.

Der Vater ist übrigens sehr um die Kinder bemüht. Er ist im Elternbeirat des Hortes und holt die Kinder so oft ab, dass ich nicht gemerkt hätte, dass die Eltern getrennt sind, wenn ich es nicht wüßte. Auch am Hortausflug hat der Vater am Samstag wieder teilgenommen, wie jedes Jahr.

Es ist einfach ein schwieriges Thema. Ich wollte einfach nur wissen, wie du das Ganze machen möchtest. Wie stehen eigentlich eure Kinder dazu?

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute, damit ihr eine Lösung findet, mit der alle (du, dein Ex-Mann und vor allem die Kinder) leben können.

Viele Grüße

Marianne

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5 Jahre 4 Monate her #103991 von Schäfchen

Hallo, ich hab das so im Kopf: die Bedürfnisse der Kinder müssen wärend und nach der Trennung im selben maß und art befriedigt werden wie davor, dann kommen die Kinder damit gut klar: denen ist es nähmlich wurscht ob papa zuhause übernachtet oder nicht. Also wenn die Mamma bisher 5 mal die woche vom Kiga abgeholt hat und ins Bettgebracht usw. dann bitteschön weiterso. Und wenn Papa am Wo in den Tierpark tollen usw. und ins Bettgebracht hat dann weiter so wenn nicht halt nicht. Und andersherum natürlich auch,. Die Veränderungen müssen klein gehalten werden. Auch gemeinsam Abend zu essen der Kinder zu liebe muß drin sein das geht weiß ich aus eigener Trennungserfahrung muß ja nicht täglich sein.

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Vertbaudet
5 Jahre 4 Monate her #103993 von möfftöff

Hallo marianne,
ich habe auch nicht dich gemeint mit der Aggression, sondern die Frage geschrieben in Bezug auf meinen EX, warum er jetzt so aggressiv mir gegenüber ist. Ich verstehe sein Verhalten überhaupt nicht mehr!
Mein Anwalt lehnt das Nestmodell aus Finanzgrünen meinerseits ab. Das würden auch die Kinder in der Woche spüren, wenn ich "dran" wären. Denn mit meinem Einkommen als Halbtagsjob kann ich keine Wohnung + Lebensunterhalt für mich und den Lebensunterhalt in der Mama-Woche finanzieren. Bei ihm sähe das besser aus, da er dreimal mehr verdient als ich!
Seine Idee zu beginn der Trennung war ja, das ich da bleibe und er auszieht. Was dreht er sich plötzlich um? Ist das normal in dieser Phase?

@Schäfchen: So sehe ich es auch. Er meinte ja auch, dass sich für die Kinder nichts ändern soll. Das Nestmodell ändert alles! Wie schon gesagt, jetzt dreht er!

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